• DAB+ im Urlaub: Die schönste Zeit des Jahres mit Digitalradio genießen

    Die Urlaubszeit ist angebrochen. Rechtzeitig zur schönsten Zeit des Jahres haben ARD und Deutschlandradio die DAB+ Sendernetze in Ferienregionen ausgebaut. Zeit für klaren, digitalen Klanggenuss in der Freizeit! Sowohl in Deutschland als auch im Ausland steigt die Verfügbarkeit von DAB+. Inzwischen können 56 Prozent der Europäer digitales Radio empfangen. Reisende profitieren sowohl am Urlaubsort als auch auf der Fahrt dorthin von einem umfangreichen, rauschfreien Angebot mit exzellentem Klang.

    Glasklares Hörerlebnis auf der Autobahn
    DAB+ spielt seine Stärken vor allem auf den deutschen Autobahnen aus, die bereits flächendeckend mit digitalem Rundfunk versorgt sind. Die Klangqualität ohne Störgeräusche überzeugt sofort. Ein weiterer Vorteil für Autofahrer mit DAB+ Radio: Bei den 13 national verbreiteten Programmen ist kein Suchlauf notwendig, egal, ob die Programme des Deutschlandfunk oder jene der privaten Sender ausgewählt sind. Bereichert wird das nationale Angebot von den regionalen Programmen des ARD Hörfunks und der Privatradios, die schon auf DAB+ senden.

    Im Urlaub digitales Radio genießen
    DAB+ ist ab sofort an weiten Teilen der deutschen Nord- und Ostseeküste hörbar. Viele bekannte deutsche Urlaubsregionen, wie die Bayerischen Alpen, der Bayerische Wald, die Bodenseeregion oder der Schwarzwald sind mit DAB+ versorgt. Mit dem Oldie-Sender „Schwarzwaldradio“ gibt es sogar ein bundesweites Ferienradio über DAB+. In Deutschland ist DAB+ auf 96 Prozent der Fläche verfügbar.

    Ausland setzt auf DAB+
    Auch an europäischen Reisezielen lassen sich viele neue DAB+ Programme entdecken, davon einige, die auch auf Deutsch senden. So bieten die Schweiz, die Niederlande, Norwegen, Dänemark, Frankreich, Großbritannien und Italien vielseitige regionale DAB+ Programmangebote. In Südtirol und am nördlichen Gardasee kann man sogar Sender aus Deutschland, wie Programme des Bayerischen Rundfunks und vom Deutschlandfunk hören. Laufend kommen neue Angebote im In- und Ausland hinzu, sodass jede Urlaubsfahrt zur spannenden Radio-Entdeckungsreise wird.

    DAB+ bei Neuwagenkauf mit bestellen
    Neuwagenkäufer sollten gleich ein DAB+ Autoradio mitbestellen, denn bei den langen Laufzeiten von KFZ lohnt sich diese Investition. Autofahrer profitieren auf alle Fälle von den zusätzlichen digitalen Programmen, zudem haben alle DAB+ Autoradios UKW-Empfang inklusive. Fachhändler und Hersteller bieten den professionellen Austausch des bestehenden Autoradios durch ein Modell mit DAB+ in Vertragswerkstätten an. Zudem können Autofahrer das vorhandene Radio mit attraktiven und einfach zu installierenden Adapter-Lösungen selbst nachrüsten. Voraussetzung hierfür ist ein Zigarettenanzünder für die Stromversorgung.

    Eine Übersicht der Ausstattungsvarianten in Neuwagen und über Nachrüstmöglichkeiten für Gebrauchtwagen findet sich hier: http://www.digitalradio.de/index.php/de/dab-im-auto-uebersicht.

    Großes Angebot an portablen Radios
    Der Handel hält ein breites Angebot an DAB+ Radios bereit. Für den Urlaub eignen sich beispielsweise Pocket-Radios, kleine, portable Transistorradios mit aufladbarem Li-Ionen-Akku oder Radios mit Solarbetrieb. Alle Modelle haben UKW inklusive, einige verfügen zudem auch über einen Zugang zu Internetradio-Stationen über WLAN. Eine Übersicht zu DAB+ Geräten findet sich hier: http://www.digitalradio.de/index.php/de/digitalradios-geraete

  • Ein Halbjahr wichtiger Meilensteine: Besondere Dynamik bei DAB+

    Der Verein Digitalradio Deutschland blickt auf ein erstes Halbjahr 2017 mit wichtigen Meilensteinen für DAB+ zurück. „Wir sind sehr beeindruckt von der Dynamik, die das Thema im Markt inzwischen auslöst“, sagt Dr. Willi Steul, Vorsitzender des Digitalradio Deutschland e.V. und Intendant von Deutschlandradio. Die Politik engagiert sich für DAB+, das nationale DAB+ Netz erreicht inzwischen 96 Prozent der Fläche, das bundesweite und regionale Programmangebot nimmt sukzessive zu und die Händler melden weiter steigende Verkäufe. Diese Dynamik greifen wir auf, um die noch offenen Punkte auf dem Weg zur Digitalisierung des Hörfunks aktiv anzugehen.“

    Aktionsplan treibt Digitalisierung voran
    Ein wichtiger Schritt im ersten Halbjahr war die Verabschiedung des „Aktionsplans für die Transformation der Hörfunkverbreitung in das digitale Zeitalter“ durch das Digitalradio Board am 16. Februar. Der Aktionsplan enthält eine Roadmap mit acht Maßnahmen, die einen Rahmen schaffen für die Digitalisierung des Hörfunks.

    Hierzu gehört unter anderem eine „Smart-Radio“-Regelung, die die verpflichtende Ausstattung von Hörfunkempfangsgeräten mit mindestens einer digitalen Schnittstelle vorsieht.

    Zweiter Bundesmux: Bis zu 16 neue Radioprogramme für ganz Deutschland
    Ein richtungsweisendes Signal war die Entscheidung der Landesmedienanstalten zum zweiten bundesweiten Multiplex. Vorbehaltlich einer endgültigen Zuweisung wird die Antenne Deutschland GmbH & Co. KG als Plattformbetreiber bis zu 16 weitere bundesweite Programme anbieten und damit die Programmvielfalt unter den Privatsendern weiter erhöhen. Das Unternehmenskonsortium, zu dem sich die Absolut Digital GmbH & Co. KG und die MEDIA BROADCAST Digital Radio GmbH zusammengeschlossen haben, will ab dem 2. Quartal 2018 auf Sendung gehen.

    20 Prozent DAB+ Radios in bayerischen Haushalten
    In Bayern gehen im Juli zahlreiche Lokalradios zusätzlich zur UKW-Verbreitung auch über DAB+ auf Sendung. Damit wird der erste Schritt im Rahmen der Kooperation von Bayerischem Rundfunk (BR) und Bayerischer Landeszentrale für neue Medien (BLM) beim DAB+ Netzbetrieb in Bayern umgesetzt. Bis September wird das landesweite DAB+ Sendernetz für die privaten Angebote neu strukturiert und künftig über die BR-Sendernetze verbreitet. DAB+ Hörer in Bayern profitieren von der neuen Angebotsvielfalt, wenn sie in den nächsten Wochen einen Sendersuchlauf durchführen.

    Knapp sechs Jahre nach dem Start von DAB+ im Jahr 2011 haben 20,1 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren in Bayern in ihrem Haushalt mindestens ein Digitalradio-Empfangsgerät im Gebrauch. Dies geht aus der Funkanalyse Bayern 2017 hervor, die am 4. Juli auf den Lokalrundfunktagen in Nürnberg vorgestellt wird.

    In Baden-Württemberg werden die Programme Regenbogen 2, Antenne 1 und Rock Antenne schon bald das landesweite Angebot bereichern, nachdem bereits der Kinder- und Familiensender Radio Teddy auf DAB+ gestartet ist.

    Auf die von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) ausgeschriebenen DAB+-Kapazitäten in Berlin und Brandenburg haben sich 24 Anbieter beworben, darunter auch zahlreiche bisher nur auf UKW verbreitete Programme.

    In Hamburg gehen die von UKW bekannten Privatradios 106.8 Alsterradio rock’n pop, 91,7 xfm und Radio ffn digital auf Sendung, nachdem zuvor schon Radio Hamburg und Hamburg 2 ihre Programme im regionalen Mux aufgeschaltet haben.

    DAB+ Marketing-Kampagne erfolgreich gestartet
    Mit Spots in TV, Radio und im Netz lief vom 2. bis 21. Mai die erste in diesem Jahr breit angelegte neue crossmediale DAB+ Kampagnenphase unter dem Motto „So klar, als wär ich da“, inklusive Launch der neuen Webseite dabplus.de. Absender sind Mitglieder des Vereins Digitalradio Deutschland, also ARD, Deutschlandradio und private Radioveranstalter.

    Die Kampagne ist die bisher reichweitenstärkste seit der Einführung von DAB+ im Jahr 2011. Die ARD hat die Kampagnen- und Gestaltungselemente zur Bewerbung von DAB+ entwickelt, die Rundfunkanbietern, Herstellern und Handel zur Verfügung stehen. Hierzu gehört auch das neue Logo mit dem Slogan „DAB+. Mehr Radio.“

    Weitere gemeinsame Kampagnenphasen sind vor der IFA und zur Vorweihnachtszeit geplant.

    DAB+ wächst weltweit
    Weltweit hat DAB+ im ersten Halbjahr weiter zugelegt: Über 53 Millionen Radioempfänger mit Digitalradio DAB/DAB+ sind verkauft worden, inklusive Autoradios, wie die Organisation WorldDAB mitteilt. Auch in Deutschland wachsen die Verkäufe von DAB+ Empfängern stetig, während der Anteil von verkauften UKW Radios sinkt.

    Starkes Wachstum bei DAB+ im Auto
    Immer erfolgreicher wird DAB+ auch in Fahrzeugen: Im letzten Jahr wurden 4,6 Millionen Neufahrzeuge mit DAB+ Radios in Australien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Italien, in den Niederlanden, Großbritannien und in der Schweiz verkauft, meldet WorldDAB. Das ist ein Zuwachs von knapp 40 Prozent im Vergleich zu 2015. In Deutschland stieg der Anteil von DAB+ in Neuwagen von 14 Prozent in 2015 auf 21 Prozent in 2016.

    Erster UKW-Ausstieg in Europa
    DAB+ wird von 69 Prozent der Bevölkerung in Norwegen, wo in diesem Jahr schrittweise der analoge UKW-Hörfunk abgeschaltet wird, regelmäßig genutzt. Der Anteil von DAB+ Geräten beim Verkauf neuer Fahrzeuge ist in Norwegen von 63 in 2016 auf 98 Prozent in 2017 gestiegen. Die Schweiz plant die UKW-Abschaltung ab 2020. Hier wurde soeben das dreimillionste DAB+ Radio verkauft.

    Über uns: Das Digitalradio Büro Deutschland mit Sitz in Berlin ist eine Gemeinschaftsinitiative des Vereins Digitalradio Deutschland, also ARD, Deutschlandradio, privaten Radioveranstaltern, Geräteherstellern und Netzbetreibern, die sich zum Ziel gesetzt haben, Digitalradio DAB+ in Deutschland zu etablieren. Das Digitalradio Büro informiert die Öffentlichkeit über die Möglichkeiten und die Einführung von DAB+ in Deutschland. Der Zugang zum Digitalradio Deutschland e.V. steht allen Marktteilnehmern offen, die sich für DAB+ engagieren. Weitere Informationen zu DAB+ unter: dabplus.de

    Kontakt Presse/Medien:
    Digitalradio Büro Deutschland
    Tel.: +49 30 8503 6841
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Verein Digitalradio Deutschland begrüßt verstärktes Engagement privater Sender in DAB+ // Zweiter „Bundesmux“ und Lokal-Ensembles kommen // Appell an Politik: Noch mehr Programmvielfalt durch Fördermittel möglich

on Mittwoch, 08 Februar 2017.

Der Verein Digitalradio Deutschland begrüßt das verstärkte Engagement privater Hörfunkveranstalter im terrestrischen Digitalradio DAB+. Immer mehr Privatsender haben die Zeichen der Zeit erkannt und setzen auf die digitale Technologie, die den klassischen, analogen UKW-Hörfunk ablösen soll. Die Verbreitungstechnologie DAB+ erlaubt neuen Veranstaltern den Einstieg in die digital-terrestrische Radiowelt mit innovativen Formaten.

Neue exklusive Formate auf DAB+
Mit der Jugendwelle MAXX FM startete am 10. Januar 2017 ein neuer Radiosender für die junge Zielgruppe der 14-29 jährigen in Berlin. Er gehört zur dunk media group, die unter anderem bereits den Schlagersender radio B2, den Oldiesender radio GOLD, und STAR*SAT Radio im Digitalradio betreibt.
lulu.fm, das Radio für die Gay-Community, sendet seit dem 25. Januar 2017 - nach Hamburg und Berlin - auch im Rhein-Main-Gebiet über Digitalradio DAB+.
Ebenfalls im Rhein-Main-Gebiet auf Sendung gegangen ist mit interviewRADIO das erste 24-stündige Programm mit Themensendungen, die in Interviewform aufbereitet sind.

UKW-Privatradios entdecken DAB+ zur Reichweitensteigerung
Doch auch immer mehr UKW-Privatradios entdecken DAB+, um über diesen Weg ihre terrestrische Reichweite auszubauen. Über DAB+ kann der Lokalsender Antenne Mainz nicht nur Versorgungslücken im lizenzierten UKW-Sendegebiet in Rheinland-Pfalz schließen, sondern auch Pendler im ganzen Rhein-Main-Gebiet versorgen. Autofahrer können damit „ihren“ Sender auf den Weg zum Arbeitsplatz und ins Büro mitnehmen, was über UKW nicht möglich war.
Auch Antenne Frankfurt ist ab sofort über DAB+ zu hören und erreicht somit technisch erstmals alle Menschen im Rhein-Main-Gebiet, während das UKW-Sendernetz hier noch große Lücken aufweist.
Der schleswig-holsteinische Privatsender R.SH ist ebenfalls seit dem vergangenen Jahr im Großraum Hamburg via DAB+ zu hören, wo er nicht zuletzt die Pendler versorgt.
In Baden-Württemberg sind acht bislang auf UKW nur lokal und regional empfangbare Wellen nun in weiten Teilen des Landes über DAB+ im landesweiten Multiplex zu hören.


Großes Interesse an Kapazitäten in Bayern
Die Vielfalt an privaten Sendungen, die über DAB+ zu empfangen sind, wird in den kommenden Monaten und Jahren auch in Bayern weiter wachsen. Laut einer Umfrage der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) unter UKW-Lokalradios haben mindestens acht Programmanbieter Interesse, ihr Programm auch über DAB+ zu verbreiten. Mehrere von ihnen sind sogar bereit, ein neues, zusätzliches Programm digital-terrestrisch zu starten. In Bayern kommt den Privatsendern auch die Bereitstellung von Fördermitteln zugute: In den Haushalten sind für 2017/2018 insgesamt 1,5 Millionen Euro für die Verbreitung über DAB+ vorgesehen plus zusätzlicher Fördermittel der BLM.


Regionale Auseinanderschaltung auch bei DAB+ möglich
In Sachsen-Anhalt haben die landesweiten Veranstalter Radio SAW und Radio Brocken bereits die Chancen der Digitalisierung erkannt: Mit 89.0 RTL, Rockland Sachsen-Anhalt, 1A Deutsche Hits und 89.0 RTL In the Mix strahlen insgesamt vier Ableger ihrer Hauptprogramme über DAB+ aus. Radio SAW erprobt darüber hinaus erstmals die von UKW bekannte regionale Auseinanderschaltung seines Programms auch über DAB+. Möglich macht dies eine Technologie namens Bitratenmanagement. Hierbei werden die zur Verfügung stehenden digitalen Kapazitäten (im Fachjargon: Capacity Units – CU) so aufgeteilt, dass auch regionalisierte Nachrichten oder Werbespots über DAB+ verbreitet werden können. Der Hörer kann hierbei die „richtige“ Regionalversion an seinem DAB+ Gerät auswählen.


Zweiter Bundesmux erhöht das bundesweite Angebot um weitere 16 Privatradios
In diesem Jahr soll ein zweiter nationaler Multiplex das bundesweite Angebot an Privatradios um weitere bis zu 16 attraktive Hörfunkprogramme steigern. Zusammen mit den Sendern im ersten Multiplex wären dann 25 private Hörfunkprogramme bundesweit über DAB+ empfangbar. Im Dezember haben die Landesmedienanstalten die Ausschreibung für den zweiten Bundesmux veröffentlicht. Interessierte Plattformbetreiber können Bewerbungen bis zum 24. Februar 2017 an die zuständige Landesmedienanstalt, die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM), richten.


Lokale, finanzierbare Multiplexe: Small Scale
2017 könnten zudem neue lokale Multiplexe privaten Radiosendern auch in finanzieller Hinsicht eine weitere attraktive Einstiegsmöglichkeit ins digital-terrestrische Radio bieten. Möglich machen es so genannte Small Scale DAB-Lösungen: Auf Basis von Open-Source Software können Lösungen im Kleinleistungsbereich zu niedrigen Kosten realisiert werden.  Radioveranstalter könnten bereits zu Verbreitungskosten ab gerade einmal 200 Euro monatlich in die digitale Terrestrik einsteigen, wie potentielle Betreiber solcher Multiplexe vorrechnen. Geplant sind derartige Ensembles unter anderem in Leipzig und München, Interessenten gibt es auch in Köln, dem Saarland und Rheinland-Pfalz. 


Vorsitzender des Vereins, Dr. Willi Steul: Fördermittel durch Politik
„Wir freuen uns, dass immer mehr kommerzielle Radioveranstalter die Vorzüge des Digitalradios DAB+ kennen und schätzen lernen“, freut sich Dr. Willi Steul, Vorsitzender des Vereins Digitalradio Deutschland und Intendant von Deutschlandradio. „Mit zunehmender Verbreitung von Digitalradio-Empfängern in den Haushalten wächst der Druck auf Privatradios, ihre Programme auch über DAB+ zu verbreiten. Denn wer einmal die Vorzüge von DAB+ kennen gelernt hat, kehrt in der Regel nicht mehr zu UKW zurück“.

An die Politik appelliert der Vorsitzende des Vereins Digitalradio Deutschland nochmals privaten Veranstaltern den Einstieg in die digitale Welt zu erleichtern: „Kommerzielle Hörfunkanbieter benötigen zur Finanzierung eines Simulcasts von UKW und DAB+ und für digitale Zusatzangebote finanzielle Mittel. Bayern liefert hierfür ein lobenswertes Vorbild. Eine Förderung der Verbreitungskosten der privaten Sender, etwa durch einen Digitalisierungsfonds von Bund und Ländern, durch Erlöse aus der Digitalen Dividende II oder einer technischen Infrastrukturförderung könnte dafür sorgen, dass auch abseits der großen Ballungsräume kommerzielle Radiostationen die Chance auf den Einstieg in die digitale DAB+ Welt haben“.

Kontakt Presse/Medien:
Digitalradio Büro Deutschland
Tel.: +49 30 8503 6841
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